Feminismus in der Kunstszene: Fotografin schafft Porträts und Denkanstöße

Mauer Graffitit art = change

Fotografin Sibylle Fendt porträtiert die Kunst- und Musikszene

Dass es “den Feminismus” nicht gibt, sondern verschiedene Feminismen, hat sich inzwischen schon herumgesprochen. Dass das Thema hochaktuell ist, auch in der Welt der Kunst, stimmt genauso. Aus diesem Anlass hat die Fotografin Sibylle Fendt Menschen aus der Kunst- und Musikszene porträtiert, in deren Werk es oft um Identität und Geschlechterrollen geht.

Wofür genau stehe ich ein, wenn ich für die Gleichberechtigung aller Geschlechter bin? Diese Leitfrage führt zu ganz unterschiedlichen Antworten. Jede der porträtierten Personen setzt hier individuelle Akzente- ob die Stichworte eigene und fremde Wahrnehmung, Bezahlung oder Utopie heißen oder aber Klassenkampf, Erotik oder Kreativität. Durch die Porträts und dazugehörigen kurzen Textabschnitte schafft die Fotografin so Denkanstöße.

Die Bilder aus Sibylle Fendts Projekt sind ab dem 20. Januar 2022 im Goethe-Institut im französischen Nancy zu sehen.

Quellen:

https://www.spiegel.de/stil/sibylle-fendt-hat-kuenstler-innen-fotografiert-und-zum-feminismus-befragt-a-242bc57e-a86e-408b-ae8f-567075983894 (zuletzt abgerufen am 27.01.2022)

https://www.goethe.de/ins/fr/de/ver.cfm?adress_IDtxt=Milano&forceDesktop=1&&event_id=22552143 (zuletzt abgerufen am 27.01.2022)

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